Einige Tiere unserer Liste haben einen "Schutzstatus", der verhindern soll, dass die Informationen ggf. missbräuchlich genutzt werden können. Der "Schutzstatus" äußert sich optisch darin, dass die Koordinaten des Fundes in der öffentlichen Sicht ausgeblendet werden. Der Ersteller der Spurendokumentation kann bzw. sollte trotzdem die Koordinaten eingeben. Zum Einen, weil er seine Daten später vollständig zur Verfügung haben möchte, zum Anderen weil wir heute noch nicht wissen, wie wichtig diese Daten für uns werden könnten, wenn sie auf eine sichere Art und Weise weitergegeben werden sollten.

Den "Schutzstatus" bekommen alle Tiere, die in der deutschen bzw. europäischen Roten Liste eine der Kategorien "ausgestorben oder verschollen", "vom Aussterben bedroht", "stark gefährdet", "gefährdet", "potentiell gefährdet", "Gefährdung unbekannten Ausmaßes" oder "extrem selten" haben, oder die in den FFH-Richtlinien in den entsprechenden Anhängen stehen oder die im Washingtoner Artenschutzübereinkommen aufgeführt sind.

Folgende Spezies sind bei uns derzeit als "geschützte Spezies" hinterlegt:
  • Wildkatze
  • Eurasischer Luchs
  • Pardelluchs
  • Indischer Mungo
  • Goldschakal
  • Wolf
  • Braunbär
  • Mauswiesel
  • Steppeniltis
  • Europäischer Iltis
  • Europäischer Nerz
  • Tigeriltis
  • Baummarder
  • Europäischer Dachs
  • Fischotter
  • Elch
  • Weißwedelhirsch
  • Wisent
  • Wasserbüffel
  • Wildschaf
  • Alpensteinbock
  • Iberiensteinbock
  • Wildziege
  • Polarfuchs
  • Berberaffe (Magot)
  • Vielfraß
  • Polarbär
  • Feldhase